Bei einer Botox-Behandlung wird gezielt die Kommunikation zwischen Nerv und Muskel beeinflusst. Botulinumtoxin verhindert die Ausschüttung des Neurotransmitters Acetylcholin, der normalerweise Muskelkontraktionen auslöst. Dadurch entspannt sich die behandelte Muskulatur. Wenn sich die Stirnmuskeln weniger stark zusammenziehen, glätten sich die darüberliegenden Hautpartien sichtbar.
Gerade im Stirnbereich kann dies dazu führen, dass mimische Falten deutlich weniger sichtbar werden. Gleichzeitig wird verhindert, dass sich neue Linien in der Haut einprägen. Die Wirkung von Botox ist nicht dauerhaft. Der Körper baut den Wirkstoff im Laufe der Zeit ab. In den meisten Fällen hält das Ergebnis etwa drei bis sechs Monate an, bevor eine erneute Behandlung sinnvoll sein kann.