Calciumhydroxylapatit Innsbruck

Mehr Volumen und klare Konturen mit Calciumhydroxylapatit

Calciumhydroxylapatit kann Volumenverluste ausgleichen, Konturen betonen und die Kollagenbildung unterstützen – für ein harmonisches und natürlich wirkendes Ergebnis.

Was ist Calciumhydroxylapatit?

Calciumhydroxylapatit, kurz CaHA, ist ein biostimulierender Filler, der für Volumenaufbau und zur Verbesserung der Hautqualität eingesetzt wird. Ein bekanntes Präparat auf dieser Grundlage ist Radiesse®. Die feinen CaHA-Mikrosphären befinden sich in einem Gelträger, der nach der Injektion unmittelbar Volumen und Halt gibt. Gleichzeitig kann Calciumhydroxylapatit die Neubildung von Kollagen anregen und dadurch die Hautstruktur langfristig unterstützen.

Im Gesicht kommt Calciumhydroxylapatit vor allem an Wangen, Kinn, Kieferlinie und tieferen Nasolabialfalten zum Einsatz. Verdünnt oder hyperverdünnt kann das Präparat außerdem zur Verbesserung von Hautfestigkeit und Hautqualität an Hals, Dekolleté, Oberarmen oder Handrücken verwendet werden. Im Mittelpunkt steht dabei ein natürliches Ergebnis, das Ihre individuellen Proportionen bewahrt.

Vorteile einer Calciumhydroxylapatit-Behandlung

  • Direkt sichtbare Verbesserung von Volumen und Konturen
  • Unterstützung der körpereigenen Kollagenproduktion
  • Mehr Hautfestigkeit und eine verfeinerte Hautstruktur
  • Natürliche Definition von Wangen, Kinn und Jawline
  • Geringe Ausfallzeit ohne operativen Eingriff

Über die Behandlung

Ablauf der Calciumhydroxylapatit-Behandlung

Calciumhydroxylapatit verbindet einen unmittelbaren Volumen- und Stützeffekt mit einer längerfristigen Biostimulation. Je nach Behandlungsziel kann das Präparat gezielt an Wangen, Kinn oder Kieferlinie eingebracht werden, um Volumenverluste zu korrigieren und Gesichtskonturen stärker hervorzuheben.

Bei verdünntem oder hyperverdünntem CaHA steht weniger der Volumenaufbau als die Unterstützung von Hautfestigkeit und Hautstruktur im Fokus. Erste Veränderungen können direkt nach der Behandlung sichtbar sein, während sich der kollagenstimulierende Effekt in den darauffolgenden Wochen und Monaten weiterentwickelt.

Vorbereitung auf die Behandlung

Vor der Behandlung beurteile ich Ihre Gesichtsanatomie, Hautqualität und vorhandene Volumenverluste. Gemeinsam legen wir die geeigneten Bereiche, die benötigte Menge und das passende Präparat fest.

Ablauf der Behandlung

Nach Reinigung und Desinfektion kann der Behandlungsbereich lokal betäubt werden. Anschließend injiziere ich Calciumhydroxylapatit präzise mit einer feinen Nadel oder stumpfen Kanüle. Die Behandlung dauert etwa 30 bis 45 Minuten.

Nach der Behandlung

Erste Effekte auf Volumen und Konturen können sofort sichtbar sein. Leichte Rötungen, Schwellungen oder kleine Blutergüsse können vorübergehend auftreten. Für 24 bis 48 Stunden sollten Sie Sport, Sauna, starke Hitze und intensive Sonne meiden.

Betäubung

Betäubung

Auf Wunsch lokal

Dauer

Dauer

30 – 45 Minuten

Schmerz

Schmerz

Leicht bis moderat

Erholung

Erholung

Sofort

Haltbarkeit

Haltbarkeit

12 – 18 Monate

Investiton

Wie viel kostet eine Calciumhydroxylapatit-Behandlung in Innsbruck?

Ich biete Topmedizin zu fairen Preisen und verwende nur Produkte namhafter Hersteller.

Individuelle Behandlungspläne, die Ihrer Ästhetik gerecht werden.

Calciumhydroxylapatit Behandlung – 690€

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Häufig gestellte Fragen

Wie lange hält Calciumhydroxylapatit?

Die sichtbare Wirkung einer Calciumhydroxylapatit-Behandlung hält häufig etwa 12 bis 18 Monate. Die tatsächliche Dauer kann individuell unterschiedlich ausfallen.

Einfluss darauf haben unter anderem die eingesetzte Menge, die behandelte Region, der Stoffwechsel sowie die jeweilige Anwendung. Eine klassische Volumenbehandlung unterscheidet sich dabei von einer verdünnten Anwendung zur Verbesserung der Hautqualität.

Da der Effekt schrittweise nachlässt, ist kein fixer Zeitpunkt für eine Auffrischung notwendig. Eine weitere Behandlung kann geplant werden, sobald sie aus ästhetischer Sicht wieder sinnvoll erscheint.

Was ist besser: Calciumhydroxylapatit oder Sculptra?

Beide Präparate gehören zu den biostimulierenden Behandlungsmöglichkeiten, unterscheiden sich jedoch in ihrer Wirkweise.

Sculptra basiert auf Poly-L-Milchsäure und eignet sich vor allem für einen schrittweisen Kollagenaufbau über einen längeren Zeitraum. Ein ausgeprägter unmittelbarer Volumeneffekt steht dabei weniger im Vordergrund.

Calciumhydroxylapatit bietet dagegen direkt strukturelle Unterstützung und verbindet diese mit einer anschließenden Biostimulation. Es kann daher sinnvoll sein, wenn Konturen unmittelbar verbessert und gleichzeitig längerfristige Prozesse in der Haut angeregt werden sollen.

Welche Variante besser zu Ihnen passt, hängt von Ihrer Anatomie und Ihren persönlichen ästhetischen Zielen ab.

Wie viele Behandlungen mit Calciumhydroxylapatit braucht man?

Die benötigte Anzahl hängt vom jeweiligen Behandlungsziel ab. Bei einer gezielten Konturierung oder einem moderaten Volumenverlust kann bereits eine Behandlung ausreichend sein.

Soll vor allem die Hautqualität verbessert und die Kollagenbildung unterstützt werden, können mehrere Sitzungen sinnvoll sein. Insbesondere bei verdünntem oder hyperverdünntem Calciumhydroxylapatit wird die Behandlung individuell an Hautzustand, Körperregion und gewünschtes Ergebnis angepasst.

Nach dem ersten Termin lässt sich beurteilen, wie sich das Gewebe entwickelt und ob eine weitere Behandlung sinnvoll ist.

Regt Calciumhydroxylapatit wirklich die Kollagenbildung an?

Ja, die biostimulierenden Eigenschaften von Calciumhydroxylapatit wurden wissenschaftlich untersucht.

In einer randomisierten Split-Face-Studie wurden Hautbereiche nach einer Behandlung mit Calciumhydroxylapatit beziehungsweise Hyaluronsäure histologisch verglichen. Auf der mit CaHA behandelten Seite zeigte sich eine stärkere Umstrukturierung der extrazellulären Matrix. Dabei wurden unter anderem Veränderungen verschiedener Kollagentypen sowie eine erhöhte Elastinbildung beobachtet.

Das individuelle Ergebnis hängt dennoch von Faktoren wie Patientenauswahl, Produktmenge, Injektionsebene, Anatomie und Behandlungstechnik ab.

Quelle: A randomized, split-face, histomorphologic study comparing calcium hydroxylapatite and hyaluronic acid fillers

Was ist der Unterschied zwischen Calciumhydroxylapatit und Hyaluronsäure?

Beide Filler können für Volumenaufbau und Konturierung eingesetzt werden, unterscheiden sich jedoch in ihren Eigenschaften.
Hyaluronsäure eignet sich besonders für eine präzise Modellierung, weichere Übergänge und Bereiche, in denen zusätzliche Wasserbindung gewünscht ist. Außerdem kann Hyaluronsäure bei Bedarf mithilfe von Hyaluronidase wieder aufgelöst werden.

Calciumhydroxylapatit bietet hingegen eine stärkere strukturelle und biostimulierende Wirkung. Neben dem unmittelbaren Volumeneffekt kann es die Kollagenneubildung sowie Umbauprozesse der extrazellulären Matrix fördern.
Welche Behandlung besser geeignet ist, hängt von der Region, Ihrer Hautqualität, Anatomie und dem gewünschten Ergebnis ab.

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