Die wichtigsten Fakten über die Kapselfibrose

Erstellt am: 23.03.2021
Autor: Dr. med. Benjamin Gehl

Dunkle Augenringe entfernen in Wien – Ursachen, Behandlungen & realistische Ergebnisse

 

Augenringe lassen den Blick schnell müde, abgespannt oder unausgeglichen wirken. Viele PatientInnen wünschen sich deshalb, dunkle Augenringe entfernen zu lassen. Ganz so einfach ist es aber leider nicht immer.

Denn Augenringe können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Manchmal liegt es an einer tiefen Tränenrinne, manchmal an Pigmenten, manchmal an durchschimmernden Blutgefäßen oder feinen Fältchen. Deshalb ist die wichtigste Frage nicht: „Welche Behandlung ist die beste?“ Sondern: „Warum sind die Augenringe überhaupt entstanden?“

Was sind dunkle Augenringe?

Dunkle Augenringe sind Schatten, Verfärbungen oder Vertiefungen unter den Augen, die den Blick müde wirken lassen. 

Häufig entstehen sie durch dünne Haut, sichtbare Gefäße, Volumenverlust oder Pigmentierung. Wenn Augenringe plötzlich auftreten oder stärker werden, sollten Schilddrüse, Leber oder Nieren ärztlich abgeklärt werden. 

Warum dunkle Augenringe das Gesicht müde wirken lassen

Der Bereich unter den Augen ist besonders empfindlich. Die Haut ist dort sehr dünn, das Gewebe fein und Volumenverluste fallen schneller auf als an anderen Stellen im Gesicht.

Typisch sind:

  • dunkle Schatten unter den Augen
  • eine sichtbare Tränenrinne
  • bläuliche, lila, braune oder rötliche Verfärbungen
  • feine Fältchen im Unterlidbereich
  • ein müder oder erschöpfter Gesichtsausdruck

Viele PatientInnen sagen mir: „Ich sehe immer müde aus, obwohl ich gar nicht müde bin.“ Genau das ist bei Augenringen ein sehr häufiger Grund für eine Behandlung.

Wann Augenringe nur kosmetisch sind — und wann man sie medizinisch abklären sollte

In den meisten Fällen sind Augenringe ein kosmetisches Thema. Wenn sie aber plötzlich stärker werden oder neu auftreten, sollte man auch an innere Ursachen denken.

Dunkle Augenringe können in seltenen Fällen mit Problemen der Schilddrüse, Leber oder Nieren zusammenhängen. Das heißt nicht automatisch, dass etwas Ernstes dahintersteckt. Trotzdem empfehle ich in solchen Fällen immer eine Abklärung bei einem Internisten, bevor wir eine ästhetische Behandlung planen.

Augenringe vs. Tränensäcke – was ist der Unterschied?

Augenringe und Tränensäcke sind nicht dasselbe. Tränensäcke entstehen meist durch hervortretende Fettdepots und werden oft operativ behandelt. 

Augenringe zeigen sich eher als Schatten, Vertiefung oder Verfärbung durch Volumenverlust, Pigmentierung, sichtbare Gefäße oder Fältchen. Deshalb muss die Behandlung immer zur Ursache passen. 

 

Vergleichspunkt Tränensäcke Augenringe
Wie sehen sie aus? Schwellungen oder Vorwölbungen unter den Augen Schatten, Vertiefungen oder Verfärbungen unter den Augen
Häufige Ursache Hervortretende Fettdepots im Unterlid Volumenverlust, Pigmentierung, sichtbare Gefäße oder dünne Haut
Typische Farbe Meist hautfarben oder leicht geschwollen Braun, blau, lila, rot oder dunkel verfärbt
Häufige Beschwerden Müder oder geschwollener Gesichtsausdruck Müder, abgespannter oder älter wirkender Blick
Typische Formen Vorwölbungen im Bereich der Unterlider Tränenrinne, dunkle Schatten, Pigmente, Gefäße, feine Fältchen
Behandlung Oft operative Unterlidstraffung Je nach Ursache z. B. Hyaluron, Laser, Hautbehandlung oder Kombinationen
Warum die Diagnose wichtig ist Filler helfen bei echten Tränensäcken oft nur begrenzt Die richtige Behandlung hängt stark von der genauen Ursache ab

 

Was sind Tränensäcke?

Tränensäcke entstehen meist durch hervortretende Fettdepots unter den Augen. Sie wirken wie kleine Schwellungen oder Vorwölbungen im Bereich der Unterlider.

In vielen Fällen lassen sich echte Tränensäcke nicht einfach mit Cremes, Fillern oder Laser entfernen. Meist ist hier eine operative Unterlidstraffung die sinnvollere Lösung.

Was sind Augenringe?

Augenringe zeigen sich eher als Schatten, Vertiefung oder Verfärbung unter den Augen. Sie können dunkel, bläulich, bräunlich, lila oder rötlich wirken.

Häufige Formen sind:

  • tiefe Tränenrinne
  • dunkle Augenschatten
  • braune Pigmentierung
  • sichtbare Blutgefäße
  • feine Fältchen unter den Augen

Warum die Behandlung unterschiedlich ist

Bei Tränensäcken geht es meist um hervortretendes Fettgewebe. Bei Augenringen geht es eher um Volumen, Farbe, Hautqualität oder Fältchen.

Deshalb bringt es nichts, einfach irgendeine Standardbehandlung zu machen. Die Behandlung muss zur Ursache passen. Genau deshalb analysiere ich zuerst, was bei Dir wirklich im Vordergrund steht.

Welche Ursachen haben dunkle Augenringe?

Dunkle Augenringe können durch Schlafmangel, Stress, Flüssigkeitsmangel, dünne Haut, sichtbare Blutgefäße, genetische Veranlagung oder altersbedingten Volumenverlust entstehen. 

Treten sie plötzlich auf oder verändern sich stark, sollten auch Schilddrüse, Leber oder Nieren abgeklärt werden, bevor eine ästhetische Behandlung geplant wird. 

 

Schlafmangel, Stress und Dehydrierung

Schlafmangel, Stress und zu wenig Flüssigkeit können Augenringe deutlich verstärken. Die Haut wirkt fahler, Blutgefäße scheinen stärker durch und der Bereich unter den Augen erscheint dunkler.

Das bedeutet aber nicht, dass Schlaf alleine jedes Problem löst. Wenn zusätzlich eine tiefe Tränenrinne, Pigmentierung oder genetische Veranlagung besteht, bleiben die Augenringe oft trotzdem sichtbar.

Dünne Haut und sichtbare Blutgefäße

Die Haut unter den Augen ist sehr dünn. Dadurch können Blutgefäße leichter durchschimmern. Das zeigt sich oft als bläuliche, lila oder rötliche Verfärbung.

Diese Form der Augenringe wird bei Müdigkeit, Kälte oder Flüssigkeitsmangel oft stärker sichtbar.

Genetische Augenringe

Manche Menschen haben dunkle Augenringe einfach von Natur aus. Das kann an der Hautfarbe, der Pigmentierung, der Anatomie der Tränenrinne oder der Dicke der Haut liegen.

Genetisch bedingte Augenringe sind meistens schwieriger zu behandeln als Augenringe, die nur durch Schlafmangel oder Stress entstehen. Aber auch hier gibt es Möglichkeiten, das Erscheinungsbild zu verbessern.

Altersbedingter Volumenverlust unter den Augen

Mit zunehmendem Alter verliert das Gesicht an Volumen. Besonders im Bereich der Tränenrinne kann dadurch eine kleine Grube entstehen. Diese Vertiefung wirft Schatten und lässt die Augen dunkler wirken.

In diesem Fall kann Hyaluronsäure sehr sinnvoll sein, weil sie das fehlende Volumen gezielt ausgleicht.

 

 

Dunkle Augenringe durch Schilddrüse, Leber oder Nieren

Wenn Augenringe plötzlich auftreten oder sich deutlich verändern, sollte man auch an mögliche medizinische Ursachen denken.

Mögliche Zusammenhänge können sein:

  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Leberprobleme
  • Nierenprobleme
  • Flüssigkeitsmangel
  • chronischer Stress
  • allgemeine Erschöpfung

Das klingt erstmal beunruhigend, ist es aber in den meisten Fällen nicht. Trotzdem ist eine medizinische Abklärung sinnvoll, wenn die Augenringe neu, ungewöhnlich stark oder mit anderen Beschwerden verbunden sind.

Können dunkle Augenringe von selbst wieder verschwinden?

Dunkle Augenringe können von selbst besser werden, wenn sie durch Schlafmangel, Stress, Flüssigkeitsmangel oder Lebensstil entstehen.

Sind sie jedoch genetisch bedingt, durch Pigmentierung verursacht oder entstehen sie durch altersbedingten Volumenverlust, verschwinden sie meist nicht dauerhaft ohne gezielte Behandlung.

 

Wann Lebensstil-Veränderungen helfen können

Wenn die Augenringe vor allem durch Schlafmangel, Stress, Flüssigkeitsmangel oder einen ungesunden Lebensstil entstehen, kann sich das Erscheinungsbild oft verbessern.

Hilfreich können sein:

  • ausreichend Schlaf
  • genügend Wasser trinken
  • weniger Alkohol und Nikotin
  • ausgewogene Ernährung
  • Sonnenschutz
  • Stressreduktion
  • gute Hautpflege

Diese Dinge klingen simpel, sind aber die Basis. Ohne diese Grundlage wird auch jede ästhetische Behandlung weniger lange schön wirken.

Wann Augenringe meistens nicht von selbst verschwinden

Wenn Augenringe genetisch bedingt sind, durch Pigmentierung entstehen oder mit altersbedingtem Volumenverlust zusammenhängen, verschwinden sie meistens nicht einfach von selbst.

In solchen Fällen können Behandlungen wie Hyaluronsäure, Fraxel-Laser, Microneedling oder Botox helfen — je nachdem, was die Ursache ist.

Schwarze, blaue, lila oder braune Augenringe – was sagt die Farbe aus?

Die Farbe der Augenringe zeigt oft die Ursache:

  • Blaue oder lila Augenringe entstehen meist durch sichtbare Blutgefäße unter der dünnen Haut.
  • Braune Augenringe entstehen häufig durch Pigmentierung, genetische Veranlagung oder UV-Strahlung.
  • Schwarze oder rötliche Augenringe entstehen oft durch Schatten, tiefe Tränenrinnen, feine Äderchen oder gereizte Haut.

Deshalb richtet sich die Behandlung immer nach Farbe, Tiefe und Hautbeschaffenheit.

 

 

Blaue oder lila Augenringe

Bläuliche oder lila Augenringe entstehen häufig durch durchschimmernde Blutgefäße unter der dünnen Haut. Sie wirken oft stärker, wenn Du müde bist, wenig getrunken hast oder die Haut gerade besonders blass ist.

Hier kann Hyaluronsäure helfen, wenn zusätzlich ein Volumenverlust besteht. Durch den Aufbau der Tränenrinne werden die Gefäße optisch weniger sichtbar.

Braune Augenringe

Braune Augenringe entstehen meist durch Pigmentierung. Das kann genetisch bedingt sein oder sich im Laufe des Lebens durch UV-Strahlung verstärken.

Bei bräunlichen Augenringen arbeite ich häufig mit hautaufhellenden Wirkstoffen oder mit Fraxel-Laserbehandlungen. Diese Form ist aber ehrlich gesagt oft schwieriger zu behandeln als reine Volumenverluste.

Schwarze Augenringe

Schwarze Augenringe können durch starke Schattenbildung, tiefe Tränenrinnen oder dunkle Pigmentierung entstehen. Manchmal ist es also gar keine echte schwarze Verfärbung, sondern eine optische Schattenwirkung.

Hier muss man genau unterscheiden:

  • Ist die Tränenrinne tief?
  • Gibt es Pigmentierung?
  • Scheinen Gefäße durch?
  • Gibt es zusätzlich Fältchen?

Je nach Ursache kann die Behandlung ganz unterschiedlich aussehen.

Rötliche Augenringe

Rötliche Augenringe entstehen oft durch kleine sichtbare oder geplatzte Äderchen. Auch gereizte Haut oder sehr dünne Haut kann diesen Effekt verstärken.

In solchen Fällen kann eine Laserbehandlung sinnvoll sein, wenn die Gefäße im Vordergrund stehen.

Warum die Farbe die richtige Behandlung bestimmt

Nicht jede dunkle Stelle unter dem Auge wird gleich behandelt.

Kurz gesagt:

  • tiefe Grube → eher Hyaluronsäure
  • braune Pigmente → eher Laser oder Bleichcremes
  • blaue/lila Schatten → oft Volumenaufbau oder Kombination
  • rote Äderchen → häufig Laser
  • Fältchen → Microneedling, Laser oder Botox

Deshalb ist die genaue Diagnose so wichtig. Eine Behandlung, die bei einer Patientin wunderbar funktioniert, kann bei einer anderen kaum etwas bringen.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei dunklen Augenringen?

Wenn Deine Augenringe ein kosmetisches Problem darstellen, analysieren wir vor allem drei Bereiche:

  • die Tiefe der Tränenrinne
  • die Farbe der Augenringe
  • Fältchen im Bereich der Unterlider und Krähenfüße

Danach entscheiden wir gemeinsam, welche Behandlung sinnvoll ist.

Tränenrinne mit Hyaluronsäure behandeln

Wenn die Augenringe vor allem durch eine tiefe Tränenrinne entstehen, ist Hyaluronsäure oft meine erste Wahl.

Dabei wird das fehlende Volumen unter den Augen gezielt aufgebaut. Die Grube wirkt flacher, der Schatten wird weniger und der Blick sieht frischer aus.

Der große Vorteil: Das Ergebnis ist meist sofort sichtbar.

Hyaluronsäure gegen Augenringe – was kann sie wirklich?

Hyaluronsäure kann sehr viel bewirken, wenn der Grund für die Augenringe ein Volumenverlust ist. Besonders bei einer sichtbaren Tränenrinne kann der Filler das Gesicht deutlich erholter wirken lassen.

So läuft die Behandlung ab:

  • Wir analysieren zuerst die Tiefe der Tränenrinne.
  • Danach markiere ich die betroffenen Bereiche.
  • Die Haut wird gereinigt und desinfiziert.
  • Anschließend wird die Hyaluronsäure vorsichtig mit einer stumpfen Kanüle eingebracht.
  • Zum Schluss wird das Produkt gleichmäßig verteilt.

Wichtig ist aber: Hyaluronsäure ist nicht immer die alleinige Lösung. Wenn die Augenringe durch Pigmente oder sichtbare Gefäße entstehen, braucht es oft eine Kombinationsbehandlung.

Die Haltbarkeit liegt meist bei ungefähr 6 bis 8 Monaten. Bei viel Sport, Stress, wenig Schlaf oder bestimmten Erkrankungen kann sich Hyaluronsäure schneller abbauen.

Bei der Behandlung unter den Augen ist Erfahrung besonders wichtig. In diesem Bereich verlaufen wichtige Gefäße. Deshalb sollte diese Behandlung nur von ÄrztInnen durchgeführt werden, die sich mit der Anatomie sehr gut auskennen.

Mögliche Nebenwirkungen sind:

  • leichte Schwellungen
  • blaue Flecken
  • Druckgefühl
  • vorübergehende Unebenheiten

Diese verschwinden meist rasch wieder.

 

 

Pigmentierung und dunkle Verfärbungen mit Fraxel-Laser behandeln

Wenn braune oder dunkle Pigmente im Vordergrund stehen, kann eine Fraxel-Laserbehandlung sinnvoll sein.

Der Laser kann helfen, Pigmente gezielt zu reduzieren und die Hautstruktur zu verbessern. Besonders bei Pigmentierungen, die sich langsam durch Sonne oder Hautalterung entwickelt haben, kann das gute Ergebnisse bringen.

Genetisch bedingte Pigmentierungen sind allerdings oft hartnäckiger. Das sage ich meinen PatientInnen auch ganz offen. Man kann sie verbessern, aber nicht immer vollständig entfernen.

Blaue, lila oder rötliche Augenringe durch sichtbare Gefäße behandeln

Wenn Blutgefäße durch die dünne Haut schimmern, wirken die Augenringe oft blau, lila oder rötlich.

Je nach Befund können hier verschiedene Behandlungen sinnvoll sein:

  • Hyaluronsäure, wenn zusätzlich Volumen fehlt
  • Fraxel-Laser bei Hautstruktur und Verfärbung
  • spezielle Laserbehandlungen bei sichtbaren Äderchen
  • medizinische Hautpflege zur Unterstützung

Oft ist gerade bei diesen Augenringen eine Kombination sinnvoll, weil nicht nur ein Faktor beteiligt ist.

Fältchen und Krähenfüße mit Botox behandeln

Manchmal sind es nicht nur die dunklen Schatten, sondern auch die kleinen Fältchen rund um die Augen, die den Blick müde wirken lassen.

Botox setze ich im Bereich der Augen dann ein, wenn die sogenannten Krähenfüße das Erscheinungsbild verstärken. Die Muskulatur wird gezielt entspannt, wodurch die Haut glatter wirkt.

Wichtig: Botox ersetzt keine Hyaluronsäure. Wenn eine tiefe Tränenrinne besteht, braucht es meist einen Filler. Botox kann aber als Teil einer Kombinationstherapie sehr sinnvoll sein.

 

Warum Kombinationsbehandlungen oft das beste Ergebnis bringen

Augenringe haben selten nur eine einzige Ursache. Häufig kommen mehrere Faktoren zusammen:

  • etwas Volumenverlust
  • etwas Pigmentierung
  • dünne Haut
  • sichtbare Gefäße
  • kleine Fältchen

Deshalb empfehle ich oft eine Kombinationsbehandlung. Zum Beispiel Hyaluronsäure für die Tränenrinne und Fraxel-Laser für die Hautqualität oder Pigmentierung.

Das Ziel ist nicht, das Gesicht zu verändern. Das Ziel ist, dass Du frischer, erholter und natürlicher aussiehst.

Wie viel kostet die Behandlung von Augenringen in Wien?

Die Kosten für die Behandlung von Augenringen in Wien hängen von Ursache und Methode ab:

  • Hyaluronsäure-Behandlung: meist um die 390 €, abhängig von Tränenrinne und Produktmenge.
  • Fraxel-Laserbehandlung: meist zwischen 290 € und 490 €, abhängig von Hautbefund und Behandlungsumfang.
  • Kombinationsbehandlung: Der genaue Preis lässt sich erst nach einer Untersuchung seriös einschätzen.

Kosten einer Hyaluronsäure-Behandlung

Eine Behandlung der Augenringe mit Hyaluronsäure kostet in meiner Ordination meist um die 390 €.

Der genaue Preis hängt davon ab, wie viel Produkt benötigt wird und wie stark die Tränenrinne ausgeprägt ist.

Kosten einer Fraxel-Laserbehandlung

Eine Fraxel-Laserbehandlung kostet meistens zwischen 290 € und 490 €.

Auch hier hängt der Preis vom Umfang der Behandlung und vom Hautbefund ab.

Warum der genaue Preis vom Befund abhängt

Augenringe können durch Volumenverlust, Pigmente, Gefäße oder Fältchen entstehen. Deshalb lässt sich der endgültige Preis erst nach einer Untersuchung seriös einschätzen.

Manchmal reicht eine kleine Behandlung. Manchmal ist eine Kombination sinnvoller. Und manchmal ist auch eine einfache Creme aus der Apotheke ein guter erster Schritt.

Mein Fazit

Dunkle Augenringe zu entfernen ist möglich — aber nur, wenn man die Ursache richtig erkennt.

Wenn eine tiefe Tränenrinne das Problem ist, kann Hyaluronsäure sehr schöne Ergebnisse bringen. Wenn Pigmente oder sichtbare Gefäße im Vordergrund stehen, ist oft eine Laserbehandlung sinnvoller. Bei Fältchen können Botox, Microneedling oder Laser helfen.

Aus meiner Erfahrung stört PatientInnen meistens die Farbe der Augenringe am meisten. Und genau diese ist oft am schwierigsten zu behandeln. Aber es gibt Möglichkeiten.

Wenn Du in Wien lebst und Dich Deine dunklen Augenringe schon länger stören, komm gerne zu einem Beratungsgespräch in meine Ordination. Dann schauen wir uns gemeinsam an, was bei Dir wirklich sinnvoll ist — manchmal reicht auch die 6-Euro-Bleichcreme aus der Apotheke ;-).

Über Mich

Willkommen auf meinem persönlichen Blog! Als Facharzt für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie freue ich mich spannende Themen aus meinem Berufsalltag über diesen Blog mit euch zu teilen! Falls ihr Wünsche oder Fragen zu speziellen Themen habt, schreibt mir gerne, der nächste Artikel wartet schon auf Euch! ☀

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